Kleintierpraxis Billrothgasse · Attnang
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Die Tierärztin ist eine ruhige, sehr freundliche, kompetente Frau. Sie hat sich um unsere Hunde sehr gut gekümmert.
Frau Dr. Langmayr hat unsere Hündin kastriert und wir sind sehr zufrieden. Die Naht war kaum zu sehen, so klein.
Fühl mich hier mit meinem Hund extrem gut aufgehoben, da Frau Dr. Langmayr sehr professionell und einfühlsam bei der Behandlung agiert. Was ich echt toll finde ist, dass man wirklich immer schnell einen Termin bekommt. 🐕🙏🍀
Unsere Tierärztin war nicht da und deswegen bin ich bei Frau Dr. Langmayr gelandet. Obwohl sie keine Ordi hatte und wir kein direkter Notfall waren, durften wir mit unserem Retriever sofort kommen. Ruhig, professionell und mit viel Hingabe.
Auch wir möchten die Gelegenheit nutzen, um uns bei Fr. Dr. Langmayr ganz herzlich für die beinahe 18 Jahre lang währende, kompetente und einfühlsame Behandlung unseres Katers zu bedanken, der bei ihr einfach in besten Händen war.
Frau Doktor Langmayr ist sehr kompetent und hat einen hervorragenden Umgang mit Tieren. Sogar meine schwierige Katze mag die Frau Doktor gern und lässt sich hervorragend von ihr behandeln.
Leistungen
Von der Vorsorge bis zur Behandlung – individuell und mit ausreichend Zeit für jedes Tier.
Schonende Weichteiloperationen und Kastrationen – sorgfältig durchgeführt, mit moderner Narkoseüberwachung und viel Ruhe.
Beagle Toni bei einer Infusionstherapie.
Digitales Röntgen für die schnelle, strahlungsarme Abklärung von Skelett, Brustkorb und Bauchraum.
Schmerzfreie Ultraschall-Diagnostik von Bauchorganen, Herz und Trächtigkeit – ganz ohne Strahlenbelastung.
Hier Assistentin Michelle bei der Blutuntersuchung.
Fachgerechte Kennzeichnung per Mikrochip inkl. EU-Heimtierausweis – in Österreich Pflicht für Hunde.
Kleines Tierlexikon
Kurz erklärt – von Schutzimpfungen bis zur artgerechten Haltung. Für Details berate ich Sie gerne persönlich.
Die beste Versicherung für ein gesundes Hundeleben ist die jährliche Schutzimpfung. Sie sollte in der 8.–9., in der 12. sowie der 16. Lebenswoche in Form der sogenannten Grundimmunisierung vorgenommen und pro Jahr ein Mal aufgefrischt werden. Da das Infektionsrisiko je nach Haltung sehr unterschiedlich ist, passe ich das Impfschema individuell an den jeweiligen Patienten an!
Bei der Impfung werden abgeschwächte Krankheitserreger injiziert, die so ungefährlich sind, dass sie keine Krankheit auslösen, im Körper aber doch eine Immunantwort bewirken – es werden Antikörper gebildet. Nur in sehr seltenen Fällen nimmt man eine sogenannte „Impfreaktion" wahr. Im Körper ist die Abwehr gespeichert, und sobald ein Erreger dem Tier zu nahe kommt, sind die Antikörper zur Stelle. Ohne Impfung hat ein an einer schweren Seuche infiziertes Tier keine Chance zu überleben.
Voraussetzung für die Impfung ist, dass Ihr Tier völlig gesund, im Idealfall auch entwurmt ist. Der Injektion eines Impfstoffes muss deshalb eine gründliche Voruntersuchung vorausgehen.
Eine Viruserkrankung, direkt von Hund zu Hund und indirekt über Schuhe, Kleidung oder ungewaschene Hände übertragen. Symptome sind hohes Fieber, Augen-/Nasenausfluss und Futterverweigerung. Im weiteren Verlauf unterscheidet man die Darmform (hochgradiger Durchfall und Erbrechen), die Lungenstaupe (schwerste Atemwegserkrankung) und die Nervenform (Krämpfe, Lähmungen, „Staupetick" bis zum Bewusstseinsverlust). Bei der „Hard pad disease" werden Pfoten und Nasenspiegel auffallend spröde, trocken und rissig. Dank guter Impfpraxis ist die Staupe selten geworden, tritt aber bei eingeführten Tieren immer wieder auf.
Ansteckende Leberentzündung, Übertragung ähnlich wie beim Staupevirus. Hohes Fieber, Verweigerung der Nahrungsaufnahme und starke Bauchschmerzen – oft schon in dieser Phase tödlich. Im weiteren Verlauf: Erbrechen, Durchfall, Mandel-, Rachen- und Bindehaut-Entzündung sowie nervöse Störungen.
Sehr ernstzunehmende Viruserkrankung vor allem bei Junghunden. Parvoviren befallen die Dünndarmzotten und schädigen die Schleimhaut so sehr, dass Blut mit dem Durchfallstuhl abgeht; zweiter Angriffspunkt ist der Herzmuskel. Fieber, höchstgradige Apathie und blutiger Stuhl sowie Herzfehler im Welpenalter deuten auf diese Infektion hin.
Erkrankung der Atemwege mit trockenem, heftigem Husten, an der auch andere Viren und Bakterien beteiligt sind. Ein Problem vor allem dort, wo viele Hunde auf engem Raum beisammen sind – etwa in Tierpensionen oder auf Ausstellungen.
Leptospiren finden sich im Harn infizierter Tiere, kommen häufig bei Ratten, in Tümpeln und feuchten Böden vor. Sie rufen hohes Fieber und Mattigkeit hervor, schädigen Leber und Nieren und werden über den (mitunter blutigen) Harn ausgeschieden. Leptospiren können auch auf den Menschen übertragen werden – umso wichtiger ist die Impfung.
Die bekannteste aller Seuchen, die auch für den Menschen eine große Gefahr darstellt. Alle Säuger sind anfällig für das „Rhabdovirus". Größte Infektionsquelle sind Füchse, die mittels Impfködern vakziniert werden. Meist nimmt die Tollwut den Ausgang in einem Biss – die Erreger im Speichel suchen sich den Weg über die Nervenbahnen zum Gehirn. Wesensänderungen, Speicheln und Aggressivität sind nur einige Symptome. Tollwut ist meldepflichtig.
Eine Sonderform ist die Borreliose-Impfung: Borreliose ist keine Hundeseuche im eigentlichen Sinn, sondern wird durch Zecken übertragen. Borrelien sind Einzeller, die sich besonders zu Nervensystem, Gelenken, Herz und Haut „hingezogen" fühlen; mit dem Biss einer infizierten Zecke gelangen sie in die Blutbahn.
Wie immer gilt: Ich berate Sie gerne persönlich und individuell auf Ihr Haustier bezogen!
Bei der Kastration werden Eierstöcke und Gebärmutter bei der Hündin bzw. die Hoden beim Rüden durch einen wenige Zentimeter langen Schnitt chirurgisch entfernt. Vorrangiges Ziel ist es, unerwünschten vierbeinigen Nachwuchs zu verhindern. Wenn Sie sich dafür entscheiden, gilt: je früher, umso besser – am besten vor der ersten oder zweiten Läufigkeit.
Die Kastration hat noch einen entscheidenden Vorteil: Kastrierte Hündinnen neigen wesentlich weniger zu Mammatumoren als solche, die viele Läufigkeiten durchmachen und womöglich zur Scheinträchtigkeit neigen. Darunter versteht man die Anbildung des Gesäuges mit Milchproduktion, obwohl keine Trächtigkeit vorliegt – die Hündin verhält sich, als hätte sie Junge (Nestbauen, Herumtragen von Spielzeug). Dieses hormonelle Durcheinander muss behandelt werden.
Der Eintritt der Geschlechtsreife und damit die erste Läufigkeit erfolgt sehr unterschiedlich zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat (bei großen Rassen später als bei kleinen). Die Läufigkeiten treten danach in Intervallen von etwa 6 Monaten auf. In dieser Zeit sind die Hündinnen an Rüden interessiert (und umgekehrt) und zeigen blutigen bis fleischwasserfarbenen Scheidenausfluss.
Gutes Aufpassen ist eine Möglichkeit, eine Trächtigkeit zu verhindern. Eine andere sind Schutzhöschen, die allerdings nicht immer halten, was sie versprechen. Die hormonelle Verhinderung der Läufigkeit hat schwere Nebenwirkungen – von eitriger Gebärmutter bis zu induzierter Zuckerkrankheit. Die zuverlässigste Methode der Empfängnisverhütung ist die Kastration.
Es handelt sich um einen einmaligen Eingriff, der gleichzeitig einen gewissen Schutz vor der häufigen Tumorbildung am Gesäuge bietet. In seltenen Fällen treten nach Entfernung der Eierstöcke Nebenwirkungen auf: Ein geringer Prozentsatz zeigt Blasenschwäche (Inkontinenz), Hündinnen großer Rassen eher als kleinrassige. Mit einer einfachen, meist dauerhaften Medikamentengabe kann auch hier geholfen werden.
Beim Rüden ist die Kastration nur in begründeten Fällen vorzunehmen – wenn es aus gesundheitlichen Gründen notwendig ist, etwa bei Prostataerkrankungen, Hodentumoren oder therapieresistentem Kryptorchismus (ein oder beide Hoden in Bauchhöhle oder Leiste verblieben). Auch starke sexuelle Aktivität, eventuell verbunden mit Aggressivität, kann den Eingriff notwendig machen. Ich berate Sie gerne!
Eine sehr schwere Krankheit, die harmlos klingt. Die Inkubationszeit – die Zeit von der Ansteckung bis zum Krankheitsausbruch – beträgt nur wenige Tage. Die infizierten Kätzchen (hauptsächlich Jungtiere) beginnen zu niesen; sehr schnell treten Nasen- und Augenausfluss sowie entzündete Mundschleimhäute auf. Ein klassisches Zeichen sind eitrig verklebte Augen, begleitet von Fieber und Appetitlosigkeit. Die Tiere bleiben im Wachstum zurück. Die Infektionsgefahr ist sehr hoch – die Erreger (eine Kombination aus Viren und Bakterien) können sogar durch Dritte (Besitzer) übertragen werden, auch auf Wohnungskatzen.
Die „Panleukopenie" tritt häufig gemeinsam mit dem Schnupfen auf. Abgeschlagenheit, Fressunlust und hohes Fieber quälen die Patienten; im weiteren Verlauf kommt es zu hochgradigem wässrigem bis blutigem Durchfall, der schwer zu stillen ist. Die Ansteckungsgefahr ist ähnlich hoch wie beim Katzenschnupfen.
Eine durch Viren hervorgerufene Erkrankung, die Knochenmark, Blutbild und Lymphknoten verändert. Blutarmut und Tumorbildung sind nur zwei Auswirkungen dieser vielfältigen, tödlichen Infektionskrankheit. Katzen können jahrelang Träger des Leukosevirus sein, bevor die Krankheit durch einen Schwächezustand ausgelöst wird. Die Infektion erfolgt nur von Artgenosse zu Artgenosse über direkten Kontakt – für leukosefreie Wohnungskatzen besteht also keine Gefahr.
Verminderter Appetit, Abmagerung, Fieber und andere unspezifische Symptome können auf FIP im Anfangsstadium hindeuten. Es handelt sich um eine Coronavirus-Infektion, gegen die es seit wenigen Jahren eine Behandlung, aber keine wirksame Impfung gibt. Sie ist hochinfektiös. Bei der feuchten Form entzünden sich Bauchfell und Bauchraum, die Entzündungsprodukte sammeln sich in einem birnenförmigen „Wasserbauch".
Schutzimpfungen gegen die beschriebenen Krankheiten können ab der 8. Lebenswoche durchgeführt werden. Sie erfolgen als Grundimmunisierung zwei Mal im Abstand von 3–4 Wochen und müssen jährlich ein Mal aufgefrischt werden. Am besten besprechen wir gemeinsam das passende Impfschema für Ihren Stubentiger!
Bei dieser Operation werden unter Vollnarkose die Keimdrüsen entfernt – beim männlichen Tier die Hoden, beim weiblichen die Eierstöcke und ein Teil der Gebärmutter. Dazu ist nur ein winzig kleiner Schnitt am Bauch bzw. am Hodensack nötig.
Ziel des Kastrierens ist nicht nur die „Geburtenregelung", sondern auch die Eindämmung von Dauerrolligkeit und Markieren. Obendrein schreibt es das Gesetz vor. Bevorzugtes Alter für diesen beim Kater kleinen, bei der Kätzin etwas aufwändigeren Eingriff ist der Eintritt der Geschlechtsreife mit etwa sechs Monaten.
Bitte bringen Sie Ihre Katze nüchtern in die Ordination (am OP-Tag nur Wasser). Mit einer kurzen Herz-Kreislauf-Untersuchung vergewissere ich mich der risikofreien Narkose. Zur Überwachung bleibt Ihre Katze noch einige Stunden bei uns. Die Wunden sind winzig klein, die Fäden in der Haut „versteckt" und selbstauflösend, sodass so gut wie nie Komplikationen auftreten und kein Fädenziehen nötig ist.
Grundsätzlich handelt es sich um eine Routineoperation mit kaum einem Risiko für Ihr Tier. Die geringe Gefährdung durch die Vollnarkose lässt sich durch eine gründliche Voruntersuchung minimieren. Und Sie werden sehen: Schon am nächsten Tag schnurrt Ihre Samtpfote wieder auf Ihrem Schoß, als wäre nichts gewesen!
Darunter versteht man die Kennzeichnung eines Tieres mittels eines Mikrochips in der Größe eines Reiskorns, auf dem eine individuelle 15-stellige Identifikationsnummer gespeichert ist.
Mit Hilfe eines Einweg-Applikators wird der kleine Transponder mit dem Mikrochip auf der linken Halsseite unter die Haut gesetzt. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit einer kurzen, wenig schmerzhaften Injektion. Das Mikroteil bleibt ein Leben lang reaktionslos an Ort und Stelle und beeinträchtigt Ihr Tier in keiner Weise.
Mit einem entsprechenden Lesegerät kann die gespeicherte Nummer abgelesen und die Herkunft eines – etwa entlaufenen – Hundes mühelos zurückverfolgt werden. Denn die Identifikationsnummer wird zusammen mit der Besitzeradresse in einer zentralen Datenbank gespeichert und kann dort jederzeit abgefragt werden.
Ein weiterer Vorteil der nicht manipulierbaren Identifikation ist die sichere Zuordnung zu Abstammungsdokumenten sowie der besitzerfreundliche Preis der Applikation. Seit Juni 2008 besteht in Österreich eine generelle Chip-Pflicht für alle Hunde.
Meerschweinchen sind ausgesprochen gesellige Tiere und sollten niemals allein gehalten werden – am wohlsten fühlen sie sich in kleinen Gruppen oder zumindest zu zweit. Wichtig ist ein ausreichend großes, strukturiertes Gehege mit mehreren Versteckmöglichkeiten und einem festen (nicht gitterartigen) Boden, der die empfindlichen Fußsohlen schont.
Bei der Ernährung gilt eine Besonderheit: Anders als die meisten Tiere können Meerschweinchen Vitamin C nicht selbst bilden und müssen es täglich über das Futter aufnehmen – etwa über frisches Gemüse, Kräuter und Paprika. Grundlage der Fütterung ist jedoch immer hochwertiges Heu, das rund um die Uhr zur Verfügung stehen muss: Es hält die Verdauung in Gang und sorgt für den nötigen Abrieb der Zähne. Frisches Wasser gehört selbstverständlich immer dazu.
Die Zähne der Meerschweinchen wachsen ein Leben lang. Fehlt der Abrieb, kann es zu schmerzhaften Zahnfehlstellungen kommen. Achten Sie daher auf gleichmäßiges Fressverhalten und lassen Sie Zähne und Krallen regelmäßig kontrollieren.
Meerschweinchen sind echte Gewohnheitstiere und reagieren empfindlich auf Zugluft, Hitze und Stress. Fressunlust ist bei ihnen immer ein Warnsignal und sollte rasch abgeklärt werden, da ihre Verdauung nicht lange stillstehen darf. Gerne berate ich Sie persönlich zu Haltung, Fütterung und Vorsorge Ihres kleinen Lieblings!
Kaninchen sind gesellige Sozialtiere und dürfen nicht einzeln gehalten werden – ideal ist ein harmonierendes Paar, am besten ein kastrierter Rammler mit einem Weibchen. Ebenso wichtig wie Gesellschaft ist ausreichend Platz und Bewegung: Kaninchen wollen hoppeln, Haken schlagen, sich aufrichten und graben. Ein enger Käfig wird diesen Bedürfnissen nicht gerecht – planen Sie ein großzügiges Gehege mit täglichem Auslauf ein.
Die Ernährung besteht in erster Linie aus Heu, das unbegrenzt zur Verfügung stehen muss, ergänzt durch frisches Grünfutter wie Gemüse, Kräuter und Wiese. Getreide- und trockenreiche Fertigfutter sollten die Ausnahme bleiben. Frisches Wasser muss jederzeit verfügbar sein.
Auch bei Kaninchen wachsen die Zähne lebenslang – der ständige Abrieb durch faserreiches Heu ist deshalb entscheidend, um schmerzhaften Fehlstellungen der Schneide- und Backenzähne vorzubeugen.
Zum Schutz vor zwei gefährlichen Viruserkrankungen empfehle ich die Impfung gegen Myxomatose und RHD (die sogenannte „Chinaseuche"). Besonders wichtig: Die Verdauung des Kaninchens ist sehr empfindlich. Wenn ein Tier plötzlich nicht mehr frisst oder keinen Kot mehr absetzt, ist das ein tierärztlicher Notfall – bitte zögern Sie nicht und melden Sie sich umgehend. Gerne berate ich Sie ausführlich zur artgerechten Haltung Ihrer Langohren!
Mein Credo
Es ist mir ein Anliegen, Untersuchungen, Behandlungen und Operationen bestmöglich und sorgfältig zu machen – deshalb nehme ich mir ausreichend Zeit, um mich Ihrem Tier in Ruhe widmen zu können.
Die Freude an der Arbeit mit den Tieren und die Vielseitigkeit sind es, was meine Liebe zu diesem Beruf ausmacht.
— Gerlinde Langmayr, Tierärztin
Gut zu wissen
Liebe Tierbesitzer! Mir liegt viel daran, den Tierarztbesuch für meine Patienten so stressfrei wie möglich zu gestalten. Deshalb hier ein paar Tipps:
Machen Sie den Katzenkorb zu einem festen Teil Ihrer Einrichtung, damit Ihre Katze daran gewöhnt ist. Machen Sie es ihr darin gemütlich (Decke oder Handtuch) und geben Sie ihr auch manchmal Futter oder Leckerlis hinein.
Kommen Sie bitte pünktlich zum Termin – aber auch nicht zu früh, damit Ihr Tier nicht lange warten muss.
Wir legen die Termine so, dass möglichst nicht mehr als zwei Tiere im Warteraum sind. Nutzen Sie bei Bedarf die „Katzen-Haltestelle" bzw. den Eingangsbereich mit Ihrem Hund, um die Tiere auf Distanz zu halten.
Besuchen Sie uns ruhig öfter mit Ihrem Hund – schauen Sie beim Vorbeigehen einfach kurz in den Warteraum oder stellen Sie ihn auf die Waage, damit er an den Besuch gewöhnt ist.
Für sehr nervöse Tiere können Sie sich gerne vorab ein beruhigendes Mittel abholen und zu Hause verabreichen – so fällt der Weg zur Tierärztin allen leichter.
Und ganz wichtig: Bitte seien Sie ganz entspannt! Wir wissen, dass die Tiere aufgeregt sind, und erwarten von niemandem – schon gar nicht von einem Vierbeiner –, dass er sich „wie im Lehrbuch" benimmt.
Öffnungszeiten
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitte ich um telefonische Voranmeldung.
| Montag | 09:00–11:0017:00–18:30 |
| Dienstag | 09:00–11:0017:00–18:30 |
| Mittwoch | für dringende Fälle erreichbar |
| Donnerstag | 09:00–11:0017:00–18:30 |
| Freitag | 09:00–11:00 |
| Samstag | 09:30–11:30 |
Für Notfälle bin ich jederzeit erreichbar – bitte um kurze Voranmeldung.
Hausbesuche nach Vereinbarung möglich.
Kontakt & Anfahrt
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